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Jugendsommer No 9
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Pressemitteilung Jugendsommer No 9 am Freitag 04.06 & am Samstag 05.06
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Unsere Stadt verändert sich und alle gesellschaftlichen Bereiche sind davon betroffen. Die Stichworte sind: Globalisierung, demographischer Wandel, Zusammenhalt der Generationen und Generationen-gerechtigkeit, Zuwanderung. Bei allen Veränderungen sollen sich die Menschen bei uns in Krefeld zu Hause fühlen. Das gilt für alle: sowohl für die schon seit vielen Generationen hier Lebenden als auch für diejenigen Menschen, die erst in jüngerer Zeit aus anderen Ländern zu uns gekommen sind bzw. deren Eltern oder Großeltern zu den Gastarbeitern gehörten. Vor Jungen-Menschen mit Zuwanderungsgeschichte warten große Herausforderungen. Sie müssen die Sprache ihrer neuen Heimat lernen, sie müssen das Bildungssystem nutzen und sich in die Kultur des Aufnahmelandes einleben. Die Integration in das Gemeinwesen ist ein langer und manchmal schwieriger Prozess. Von den Institutionen Familie, Schule und Arbeitswelt ist Schule der Ort, der einer unterstützenden Integration am besten zugänglich ist. Hier wird in einem pädagogischen Gesamtrahmen Verantwortung für die kognitive, soziale und emotionale Bildung der Schülerinnen und Schüler übernommen. Schule ist einer der wenigen Orte, an denen sich alle jungen Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Herkunftsländern begegnen und gemeinsam Zeit verbringen. In der Schule entscheidet sich maßgeblich, ob Integration gelingt und ob die Schülerinnen und Schüler Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erhalten,das alles wird im Herzen von Krefeld auf dem Neumarkt in seiner Buntheit Präsentiert. Der immer noch hohe Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und schulischem Kompetenzerwerb ist und bleibt ein massives Problem, das nicht hingenommen werden darf. Auch wenn Nordrhein-Westfalen bei der Reduzierung dieses Zusammenhangs gerade bei jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte erfreulicherweise die größten Fortschritte unter allen Bundesländern gemacht hat, wollen wir bei diesem Zwischenziel nicht stehen bleiben. Wir werden mit vielen kleinen und großen Schritten an der Generationenaufgabe Integration weiterarbeiten
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Der Arbeitskreis für Zuwanderung und Integration setzt sich dafür ein, gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Kräften die Chancen von zugewanderten Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen weiter zu verbessern und damit ihre Integration in die Gesellschaft voranzubringen aus diesem Gründen ist auch der Jugendsommer entstanden. Junge Zuwanderinnen haben schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.
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Obwohl sie bessere schulische Leistungen als junge Männer mitZuwanderungshintergrund erzielen, ist es für sie schwieriger einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Wie es zu dieser Situation kommt und was daran zu ändern ist, wollen wir bei diesem Jugendsommer diskutieren.Hier wird unsere Soraya Paul die Diskussion führen die den Jugendsommer schon seit vielen Jahren mit Organisiert und Veranstaltet.
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Immer noch rangieren Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte auf den letzten Plätzen bei internationalen und nationalen Schulleistungsstudien davon kann aber in Krefeld (aber auch in NRW) garnicht die Rede sein . Die unzureichenden Leistungen sind weniger den kulturellen oder religiösen Unterschieden geschuldet als vielmehr den sozioökonomischen Unterschieden und der Bildungsferne vieler Zuwandererfamilien. Es müssen noch mehr Anstrengungen unternommen werden, um die Kluft zu verkleinern, um die Schere zwischen Schülerinnen und Schülern ohne und Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungsgeschichte zu schließen. der Jugendsommer Richtet sich nicht nur an Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte auch wenn ER vor 9 Jahren für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte ins Leben gerufen worden und es trägt Früchte Ganz besonders freue ich mich als "Vater des Jugendsommers" das so Viele Jugendliche wie zB. KRefeld AKM Jugendverband, Überflieger Projekt, Afghanische Jugendliche, sich und Ihre Institutionen vorstellen und auf dem Neumarkt Präsentieren
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04.06 von 17:00 bis 22:00 Uhr „Zuwanderungshintergrund“ fühlen’ – Krefelder Künstler spüren Begriff und Erfahrung nach – in einer Ausstellung.Die Ausstellung soll sich mit Fragen des „Zuwanderungsshintergrunds“ befassen: Wie fühlt sich dieser an? Kann „Zuwanderungshintergrund“ glücklich oder unglücklich machen? Was bedeutet überhaupt „Zuwanderungshintergrund“ für die Bezeichneten? Wie bestimmt er das Leben...?
Auf dem Jugendsommer No9 werden Skulpturen, Bilder, Installationen und Fotos zu diesem Thema, die der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen!Hier Beteiligen sich Gruppen mit Jugendlichen aus Krefelder Schulen, Jugendzentren, Initiativen und Qualifizierungseinrichtungen, die diesesThema beleuchten und präsentieren werden im Schwanenmarkt mitten im Herzen von Krefeld
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Am Samstag den 5.Juni 2010 auf den Neumarkt werden neben der Eröffnung vom Bürgermeister Frank Mayer auch unter anderem - Ohne Zeitangabe-Caco & Frends,Thailänder mit Folkloristischen aber auch Sportlichen,Linner Burg Schule,Solidaritätshaus, Italineische Brackdancer, Überflieger ,AKM-Krefelddieses Jugendsommer wird unterstützt von Verschidenen vereinen wie AWO, Eritea........, Jugoslawischen Klub SLOGA, Thailändischem Verein, Afghanischem Verein, Alevitischen verein, Ein Welt Laden, Griechische Gemeinde
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